Seit dem 01.07.2010 haben Bankkunden einen Anspruch darauf, ihr Girokonto in ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto (oder auch „P-Konto“) umwandeln zu lassen. Folge: Erfolgen ab dann Pfändungen, so muss dem Kontoinhaber stets zumindest ein Betrag in Höhe der sogenannten Pfändungsfreibetrag verbleiben. Die exakte Höhe des Pfändungsfreibetrages hängt unter anderem davon ab, ob und für wie viele Personen der Betreffende Unterhaltszahlungen leisten muss. Es handelt sich jedoch zumindest um 990 € monatlich. Weiterlesen »
Auch in diesem Jahr stehen wieder diverse Rechtsänderungen an. Nachfolgend sind diejenigen aufgeführt, die für viele Leser interessant sein dürften: Weiterlesen »
Nachdem Bundestag und Bundesrat dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 zugestimmt haben, kommt es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu einigen steuerlichen Änderungen, die im Wesentlichen 2012 in Kraft treten. Den Unternehmen und ihren Beschäftigten bringen diese Änderungen eine Reihe von Steuererleichterungen und sparen zudem Bürokratiekosten ein.
Die Änderungen, die für das Lohnbüro einerseits und für Arbeitnehmer andererseits von praktischer Bedeutung sind, haben wir im folgenden Kurzüberblick für Sie zusammengestellt. Weiterlesen »
Das Finanzgericht Niedersachsen (FG) hat sich mit einem Finanzdienstleister beschäftigt, der hobbymäßig Schiffs- und Rennwagenmodelle baute und dafür Bauteile, Motoren, Räder etc. benutzte, die er vorher gekauft hatte. Von 2004 bis 2007 verkaufte er die nicht passenden Teile und Auslaufmodelle nach entsprechenden Testfahrten wieder im Internet. Mit diesen Verkäufen erzielte er in den einzelnen Jahren Umsätze von ca. 5.000 € bis ca. 23.000 €. Der Modellbauer hatte nicht die Absicht, als gewerblicher Händler aufzutreten. Weiterlesen »