Wenn Unternehmen neue Mitarbeiter suchen, müssen sie bei den Stellenanzeigen darauf achten, etwaige Bewerber nicht zu benachteiligen. Es darf beispielsweise niemand aufgrund seines Geschlechts, Alters, seiner Religion oder Staatsangehörigkeit diskriminiert werden. Weiterlesen »
Der Gesetzgeber fordert von erkrankten Arbeitnehmern, dass sie ihrem Arbeitgeber spätestens nach drei Tagen eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen. Bislang war fraglich, ob Arbeitgeber dieses Attest auch schon ab dem ersten Krankheitstag anfordern können.
Nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts Köln besteht dieses Recht des Arbeitgebers. Es bedarf keiner besonderen Begründung und kann auch nicht von einem Gericht überprüft werden. Eine Grenze ist daher lediglich bei rechtsmissbräuchlichem Verhalten oder bloßer Willkür des Arbeitgebers zu ziehen. Weiterlesen »
Die Aussage „Ab zum Arzt und dann Koffer packen“ kann nach Ansicht des Arbeitsgerichts Düsseldorf zum Verlust des Arbeitsplatzes führen. Weiterlesen »
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat sich mit der Frage befasst, unter welchen Voraussetzungen ein öffentlicher Arbeitgeber eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung aussprechen darf, wenn ein Arbeitnehmer den Internetanschluss am Arbeitsplatz verbotenerweise zu privaten Zwecken nutzt. Weiterlesen »
Diejenigen, die aus beruflichen Gründen auf ihren Führerschein angewiesen sind – insbesondere Berufskraftfahrer –, sollten insbesondere auch darauf achten, bei privaten Fahrten mit 0,0 Promille unter-wegs zu sein. Weiterlesen »