Familienrecht

Kürzübersicht über die Familienrechtsreform ab 01.09.2009

In einem Kurzinterview stand Rechtsanwalt Christian Grema der Redaktion des Wochenblatts Rede und Antwort über die aktuelle Reform des Familienrechts und gibt einen groben Überblick über die wichtigsten Änderungen seit dem 01.09.2009. Das Interview wurde in der aktuellen Ausgabe Nr. 46 vom 11.11.2009 abgedruckt und steht Ihnen auf unserer Internetseits ab sofort auch hier vollständig zur Verfügung:  weiterlesen »

Düsseldorfer Tabelle 2009

Aufgrund des mit Wirkung zum 01.01.2008 neu eingeführten Mindestunterhalts für Kinder, der sich gemäß §1612b BGB an der Höhe des Kinderfreibetrages orientiert, war ein vollkommen neue Berechnung der Düsseldorfer Unterhaltstabelle erforderlich. Im Dezember 2007 präsentierte das OLG Düsseldorf eine entsprechend angepasste Ausgabe dieser Leitlinie, die die erst im Sommer 2007 veröffentlichte "Düsseldorfer Tabelle 2007" ablöst.  weiterlesen »

Das neue Unterhaltsrecht seit 01.01.2008

 

Ursprünglich bereits für den April des Jahres 2007 geplant, musste das Reformvorhaben der Bundesregierung nach einem Urteil des BVerfG im Mai 2007 nochmals gründlich überarbeitet werden. Dies betraf vor allem die unterschiedliche Behandlung verheiratetet und nicht verheirateter Mütter im Rahmen des Unterhaltsanspruches. Am 09.11.2007 bzw. am 30.11.2007 wurde der geänderte Gesetzesentwurf von Bundestag und Bundesrat bestätigt und kann mit Beginn des Jahres 2008 in Kraft treten. Die wesentlichen Änderungen möchten wir Ihnen im Folgenden näher bringen.  weiterlesen »

Düsseldorfer Tabelle 2008

Aufgrund des mit Wirkung zum 01.01.2008 neu eingeführten Mindestunterhalts für Kinder, der sich gemäß §1612b BGB an der Höhe des Kinderfreibetrages orientiert, war ein vollkommen neue Berechnung der Düsseldorfer Unterhaltstabelle erforderlich. Im Dezember 2007 präsentierte das OLG Düsseldorf eine entsprechend angepasste Ausgabe dieser Leitlinie, die die erst im Sommer 2007 veröffentlichte "Düsseldorfer Tabelle 2007" ablöst.  weiterlesen »

Die gemeinsame Mietwohnung nach der Trennung

Hat ein Paar während der Ehe oder des Zusammenlebens gemeinsam einen Mietvertrag geschlossen und zieht einer der Partner aus, so stellt sich die Frage, wie mit dem Vertrag zu verfahren ist, wer für die ausstehenden Mietzahlungen aufzukommen hat und welche weiteren gegenseitigen Ansprüche bestehen.  weiterlesen »

Der Volljährigenunterhalt

 

Auswirkungen der Volljährigkeit des Kindes auf die gegen die Eltern zustehenden Unterhaltsansprüche 

Zahlreiche Fragen und Missverständnisse bestehen gerade bei der Frage, wie sich die eingetretene Volljährigkeit des Kindes auf dessen Unterhaltsanspruch auswirkt. Unsicherheiten bestehen auf beiden Seiten. Gerade im Zuge der Trennung und anschließenden Scheidung einer Ehe kommt es mit Vollendung des 18.  weiterlesen »

Der Trennungsunterhalt

Unterscheidung: Trennungsunterhalt und Geschiedenenunterhalt

Der Unterhalt bei Getrenntleben ist neben verschiedenen Voraussetzungen bereits von der gesetzgeberischen Zielsetzung vom nachehelichen Unterhalt  zu unterscheiden. Der Unterhalt bei Getrenntleben ist von dem Grundsatz getragen, eine mögliche Wiederherstellung der ehemaligen Lebensgemeinschaft zu fördern und in diesem Zuge einschneidende wirtschaftliche Veränderungen im täglichen Leben der Beteiligten zunächst zu verhindern.  weiterlesen »

Der nacheheliche Unterhaltsanspruch

Verschiedene Grundlagen eines Unterhaltsanspruches

Der Anspruch auf nachehelichen Unterhalt entsteht mit Rechtskraft des Scheidungsurteils und löst damit gewissermaßen Unterhalt bei Getrenntleben der Ehegatten ab. Aufgrund der Verschiedenartigkeit der Ansprüche ist dringend anzuraten, den nachehelichen Unterhalt bereits im Zuge des Ehescheidungsverfahrens gesondert geltend zu machen, um Unterhaltslücken zu vermeiden.  weiterlesen »

Der Kindesunterhalt

Barunterhalt und Betreuungsunterhalt

Da Eltern ihren Kindern zur Fürsorge in erzieherischer wie auch finanzieller Hinsicht verpflichtet sind stellt der Kindesunterhalt einen Anspruch dar, den das Kind gegen seine Eltern hat. Dies grundsätzlich zu gleichen Teilen. Das Gesetz stellt allerdings die Erziehung und Pflege des gemeinsamen Kindes der finanziellen Fürsorge gleich mit dem Ergebnis, dass der Elternteil, in dessen Wohnung das gemeinsame Kind nach der Trennung und Scheidung verbleibt seinen Teil der elterlichen Verpflichtung erfüllt.  weiterlesen »

Das Sorgerecht

Grundsatz der Gesamtvertretung

Grundsätzlich steht beiden Elternteilen nicht nur das Recht zu, für das gemeinsame Kind Sorge zu tragen; es trifft sie auch die Pflicht dies zu tun. Dies sowohl hinsichtlich der Person des Kindes (Personensorge) als auch bezüglich des Vermögens des Kindes (Vermögenssorge). Dem kann sich ein Elternteil durch einseitigen Verzicht nicht einfach entziehen. Fragen der Erziehung des Kindes müssen von den Eltern gemeinsam getroffen werden.  weiterlesen »

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